Einführung für neue Leser

Smollisworld als Serial

Smollisworld — Das Eine Testament ist konzipiert als Endlosserie bzw. als Soap-Opera (Seifenoper) im Sinne von Lindenstraße (OMG, wir haben es schon wieder gesagt!) oder Meine kleine Farm (Arghh!! Warum fällt uns gerade nichts anderes ein, heul …).

Um Euch jetzt nicht vollends zu verstören: Es geht jetzt tatsächlich nur um das scheinbar Endlose der Serie. Die Geschichte hat ihren Anfang (mit dem Tag Null beginnend) und lebt dann vor allem durch die Interaktion der Charaktere in ihrer ganz besonderen Umgebung.

Zahlreiche Subplots würzen das Ganze. Die jeweilige Umgebung, in der die Geschichte abspielt, bildet den natürlichen, großen Rahmen. Der Tod oder Fortgang eines Charakters bildet die Basis für einen Neuzugang. (And life goes on as usual …)

In Smollisworld — Das Eine Testament ist der Anfang der Geschichte etwas ungewöhnlich, wie auch die einzelnen Charaktere nicht die üblichen sind. UND — ganz wichtig! — IHR, unsere lieben Leser, seid gefragt mitzumachen. Es wird immer wieder mal vorkommen, dass ein lieb gewordener Charakter von uns gehen wird müssen (der Logik dieser Welt folgend) und dann ersetzt werden muss. Da möchten wir Euch gerne mit einbeziehen. Über die Kommentarfunktion oder über Twitter, meinetwegen auch Facebook und Google+, würden wir uns angucken, was so Eure Vorschläge sind, wie die Charaktere ausgearbeitet wurden, und was gut in die momentane Runde passen würde. Das wird ja sooo spannend!!! :)

Am Anfang anzufangen ist ein guter Anfang

Solltet Ihr also mittendrin anfangen wollen, so fehlt Euch viel Hintergrundwissen: Wie kam es zu diesen Charakteren? Wer kann wen leiden und wer wen überhaupt nicht? Was haben die überhaupt auf dieser Welt verloren? Um das Verhalten der Charaktere zu verstehen, ist es sehr hilfreich ihren Background zu kennen (also das Leben, bevor sie auf Smollis World kamen) und auch was in der Vergangenheit zwischen den einzelnen Bewohnern vorgefallen ist. Stellt Euch ein kleines Dorf irgendwo im Niemandsland vor, z.B. eine bayerische Dorfidylle hoch auf den Bergen (dauernd eingeschneit), oder eine kleine Insel, wo nur seltenst Kontakt zum Festland möglich ist (dauernd überflutet). Jeder kennt jeden, jeder macht es womöglich mit jedem (dem langen und harten Winter geschuldet, nur Wasser in Sicht?), jeder WEISS ALLES über jeden, Tragödien aus der Vergangenheit sind in der Gegenwart noch tragend, Liebschaften, Betrügereien, Vertrauen, Misstrauen, Wahrheiten, Lügen, … klar, nach außen hin, für Fremde, ist alles rosarot, aber die Fassade hat mächtig viele Risse. DRAMA!!!

Wollt Ihr also nicht nur Außenstehende sein, die vielleicht die Risse in der Idylle wahrnehmen, aber nicht die Ursachen verstehen, dann würden wir Euch empfehlen mit Tag Null anzufangen.